Und ein erstes Ergebnis – Der Rechner

Und dann gleich mal mein erster Coding-Versuch. Ein ganz einfacher Taschenrechner auf Konsolenebene. Das Ding kann auch nur mit ganzen Zahlen umgehen (beim Teilen also keine Nachkommastellen) und ist auch sonst eher rudimentär. Es geht aber ja auch nicht um die Funkion des Programms, sondern um das Programmieren. Eventuell werde ich noch ein bisschen weitermachen an dem „Rechner“, wohl aber eher nicht.

Download Windows EXE
Download Windows EXE als ZIP
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Update 28.07.2012: Github Repository -> https://github.com/KickDown/Rechner.git

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Ein erneuter Versuch – C++ Programmierung

Ich bin immer mal wieder ein bisschen am Programmieren. Oder besser gesagt, ich Versuche etwas zu Programmieren. Denn obwohl ich bereits relativ viel Theorie über Objekt Orientierte Programmierung (OOT) intus habe, beherrsche ich keine Programmiersprache so richtig. Ein bisschen Java, ein bisschen PHP…. aber eben nichts, womit man mal schnell ein kleines Tool coden kann.

Nach einer längeren Programmierpause wollte ich mich nun nochmal dahinter setzten. Jedoch hatte ich gar keine Lust auf Java. Java war nie wirklich optimal, jedoch gibt es viel Doku und Tutorials darüber. Deshalb habe ich mich letztens immer damit versucht. Seitdem aber Java von Oracle gekauft wurde ist für mich klar: Damit will ich nicht mehr arbeiten! Deshalb habe ich mich wieder mal (so ca das 5. mal) an C++ gesetzt.

Was dabei rauskommt – zu lesen in den nächsten Einträgen :-)

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3D auf Asus G75VW

Nachdem nun einige ausführliche Gamestunden an meinem neuen Laptop verbracht habe möchte ich kurz meine Erfahrungen mit dem 3D Gaming aufschreiben. Erstmal vorweg: Das 3D war nicht der Kaufgrund für den Laptop. Ich habe mich für diese Gerät entschieden, weil die verbaute Hardware und auch der Preise meinen Anforderungen entsprachen. Das 3D war dann noch ein Extra oben drauf. Dennoch wollte ich natürlich dieses Extra sofort ausprobieren.

Das Gaming in 3D ist am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig. Die erste halbe Stunde schwanken die Gefühle zwischen „Boa geil, eine neue Dimension des Gamings“ bis hin zu „Mir wird gleich schlecht…“. Ausserdem schlägt es extrem auf die Augen. Am Anfang muss man richtig langsam in kleinen Dosen ein bisschen in 3D zocken, dann wider umstellen (Augen erholen lassen), dann wieder ein bisschen 3D… :-) Nach einiger Zeit haben sich die Augen (und auch das Gehirn) daran gewöhnt und man schafft es auch einige Stunden ohne Probleme. Auch wenn dann die doch relativ schwere Brille sich bemerkbar macht.
Zum Gameplay kann ich sagen, dass es zum Teil ziemlich mühsam ist. Denn durch den 3D Effekt sind Gegner weiter hinten, während das Fadenkreuz ganz vorne auf der Glasscheibe zu schweben scheint. Dies führt dazu, dass ich entweder den Gegner scharf sehe, oder das Fadenkreuz. Beides gleichzeitig richtig zu Erkennen ist extrem Anstrengend, da man ständig zwischen Hintergrund und Vordergrund wechseln muss. Beim normalen 2D Gaming befindet sich dann alles auf gleicher Ebene. Dadurch sind Gegner und Fadenkreuz immer scharf zu sehen.
Alles in allem ist das Gaming in 3D durchaus spassig und meiner Meinung nach „the way to go“. Auch wenn da einiges noch verbessert werden muss, um es wirklich Brauchbar zu machen. Ein Hardcoregamer wird damit wahrscheinlich nichts anfangen können.

Nun noch die Games, welche ich Probiert habe und ein Kommentar, wie gut es funktioniert:

– World of Warcraft: Das Spiel, welches wohl am besten ausschaut. Die Kompatibilität ist hervorragend. Der 3D Effekt kommt sehr stark zu tragen. Die Spielwelt wirkt extrem plastisch und das 3D kann sogar bei der Orientierung helfen, weil Distanzen besser eingeschätzt werden können. Das Umschalten zwischen 2D und 3D funktioniert während des Spieles problemlos.

– Diabolo III: Hier ist der 3D Effekt nicht so gut umgesetzt. Es gibt relativ viele Fehler, wo Objekte zu weit vorne oder hinten sind. Wenn man drüber hinwegsehen kann, ist es durchaus Spielbar

– MassEffect: Hier funktionierte alles soweit gut. Nicht so perfekt wie WoW, aber auch keine gravierenden Probleme.

– Need for Speed – The Run: Ist nicht 3D Kompatibel

– Fallout 3: Hier hat alles soweit funktioniert. Der Effekt ist nicht so stark wie z.B. bei WoW, aber sehr angenehm. Leider gibt es hie und da immer mal wieder kleine Fehler in der Platzierung von Objekten, ist aber verkraftbar. Der 3D Effekt kann hier ziemlich stark dazu beitragen, sich wirklich wie im Ödland zu fühlen :-)

Was ich noch empfehlen kann: Es gibt eine Kompatibilitätsliste von NVidia, wo steht welche Games wie gut unterstützt werden. Die Liste wird bei jedem NVidiatreiber mit installiert und ist unter den NVidia Einstellungen zu finden. Diese Liste hat sich bislang als guten Leitfaden erwiesen, wie gut welches Game läuft (auch wenn ich nur wenige getestet habe).

Fazit: 3D ist ein Cooles Gadget, aber einen Gamevorteil erhält man dadurch nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wenn man aber an einem gemütlichen Abend einfach ein bisschen durchs Ödland spaziert und etwas brauchbares sucht, oder in Azeroth Rohstoffe für den Beruf suchen will macht das 3D Zeugs durchaus etwas her.

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So geht das – JellyBean für Nexus S

Das Update für mein Nexus S auf Jelly Bean (Android 4.1.1) ist gesten noch angekommen. Hab ich natürlich direkt installiert und ich muss sagen: das Teil geht ab.

Auch wenn auf dem ersten Blick nicht viel neues dabei zu sein scheint. Alles sieht aus wie gewohnt. Auffällig ist die weiss getönte Google Schaltfläche oben, dort wo vorher die Google Suche war. Das Eingabefeld ist nun ein Button, welcher das neue Google Now öffnet. Bislang werde ich daraus noch nicht schlau. Mal schauen, wie es sich entwickelt und was mir Google nun für „nützliche“ Infos geben wird.

Von der Performance her kann man durchaus sagen, dass es einen merklichen Schub gegeben hat. Auch wenn das Nexus S relativ schwache Hardware vorzuweisen hat im Vergleich zu aktuellen Modellen. Das Laden von Apps dauert da schon mal ein bisschen länger. Wenn die Apps aber geladen sind, läuft alles soweit . Das Scrollen ist in der Regel flüssig. Lediglich wenn grössere Datenmengen geladen werden müssen, ist ein leichtes Ruckeln zu bemerken. Dies schiebe ich allerdings auf die bereits erwähnte schwache Hardware.

Insgesamt bin ich von dem Update bislang überzeugt. Mal schauen, ob es sich auch im täglichen Einsatz bewähren kann.

PS: @Samsung @HTC @LG @Sony @jederHandyHerstellerAusserDerMitDemApfel –> So geht das mit Updates!

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Liebe Handyhersteller…

…. die ihr alle immer wieder neue Modelle auf den Markt werft und die Software mit hässlichen, unperformanten Oberflächen verschandelt: ICH WILL DAS NICHT! Kümmert euch lieber um Updates anstatt alle 2 Wochen ein neues Gerät zu veröffentlichen!

Wir wollen Updates! Keine neuen Geräte!

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Ein neues Spielzeug – Asus G75VW 3D

Habe mir letzte Woche ein neues Spielzeug gegönnt. Einen Asus G75VW in der Luxusausführung. Und ich muss sagen: Das Gerät hat mich überzeugt. Zumindest die ersten Tage hat der Gaming-Bolide von Asus alle meine Erwartungen erfüllt. Hier ein erster Bericht.

Eckdaten:

  • CPU:  Intel Core I7-3610QM 2.3GHz
  • RAM: 16GB
  • Grafik: Nvidia GeForce GTX 670M
  • Grafik Memory: 3GB dezidiert
  • Display: 17“, 120Hz, 1920×1080, 3D Vision, Hochglanz
  • Speicher: 256GB SSD + 700GB HDD
  • Blue-Ray/DVD Brenner
  • Preis: 2400.- sFr.
  • Mehr Informationen sind in gängigen Onlineshops sowie auf der Asus Homepage zu finden.

Auch wenn das Gerät mit 2400.- sFr. nicht gerade billig ist, sind das doch schlappe 1200.- sFr. weniger als ein Vergleichbarer Alienware Laptop. Dazu kommt noch der relativ grosser Lieferumfang.

Lieferumfang:

  • Das Laptop selber
  • Ladegerät (ein ziemlich wuchtiges Ding)
  •  3D Zubehör (Brille, Ladekabel, Schutztasche, Reinigungstuch)
  • Sonstiges (R.O.G.-Maus, Rucksack)
     
  • Handbücher, Treiber CD

Es wird also auch etwas mehr geboten, als lediglich die nackte Hardware. Dies relativiert den Preis meiner Meinung nach ein wenig. Bei der Vorinstallierten Software bietet sich das gewohnte Bild.

Installierte Software:

  • Windows 7 Home Premium SP1
  • MS Office 2010 Starter Kit
  • Windows Live Essential
  • McAffe Security (Mit Probeabo glaub ich)
  • Jede Menge Asus Zeugs (Backup, Registrierung, Wireless-Steuerung, Updater, Energiemanager…)
  • Jede Menge Casual Games (u.A. Plants vs. Zombies, World of Goo) in einer 60 Minuten Trial Version
  • CyberLink Media Suite (Blue-Ray/DVD Player)
  • Roxio CinePlayer

Dies als erster Kurzbericht. Ich werde nächstes noch (versuchen) einen kurzen Testbericht veröffentlichen. Soviel sei aber gesagt: Der Asus G75VW ist zwar teuer, man bekommt jedoch auch eine Menge für sein Geld. Bislang bereue ich den Kauf nicht.

 

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